Die Methoden des Code Completion ...
... Code Completion ist nicht gleich Code Completion - es kommt auf die Methoden an!
Einige simple Methoden anderer Editoren bieten im "Code Completion" lediglich eine Ergänzung des vom Programmierers eingetippten Wortanfangs an. Die meisten Codingworte müssen mindestes mit ihren Anfangsbuchstaben eingetippt werden, damit die Completion getriggert wird.
Zweckmäßigere Completion-Funktionen versuchen, ganze Befehlssätze mit den jeweiligen Variablen-Platzhaltern aufgrund einer Häufigkeitsanalyse für die Übernahme ins Coding anzubieten. Eine dieser Methoden ist im CT-Assist implementiert:
Two-Pass Completion
Die Codierung eines ABAP™ Befehls erfolgt in zwei Schritten:
Ein weiteres Argument für gutes Code Completion ist die Konfigurationsmöglichkeit der Completion-Funktion auf individueller Basis. Jeder Entwickler sollte selber bestimmen, auf welche Art und in welchem Umfang er sich vom Code Completion unterstützen lassen möchte.
Der Grund:
mit zunehmender Praxis innerhalb der Programmentwicklung ändern sich je Entwickler auch die Anforderungen an eine praktikable Completion-Unterstützung. Irgendwann kann zuviel Code Completion auch nervig werden, daher: je nach Bedarf individuell konfiguieren.
Screenshot: Der dynamische Command-Assist

1. Ständige Analyse Ihres aktuellen Members
Während der Codierarbeiten im CT-Assist wird Ihr bisheriges Coding und auch die laufend eingetippten Buchstaben ständig geprüft und bewertet. Hierbei wird z.B. analysiert, ob es sich um Grundbefehle, Varianten, lokalen oder globalen Variablen handelt und ob diese Wortmuster im internen Template-Befehlsvorrat von ABAP™ vorhanden sind.
Die Anzahl der automatisch zu ergänzenden Grundbefehle, Varianten, Add-Ons wird dynamisch reduziert, je mehr Buchstaben an der aktuellen Codingstelle vom Command_Assist analysiert werden können.
2. Die Variablennamen in den Befehlen ...
Die Variablennamen in einem komplett übernommenen Befehl sind durch Kleinbuchstaben gekennzeichnet. Der Cursor ist nach der Befehlsübernahme automatisch auf dem 1. Variablennamen positioniert, den zutreffenden Variablennamen können Sie bestimmen durch:
3. Die alternative Übernahme von Variablennamen ...
Es gibt mehrere Methoden, in das übernommene Befehlstemplate die entsprechenden Variablennamen zu übertragen, z.B.:
4. Den Variablenname über Tooltip bestimmen ...
Eine weitere Möglichkeit, Variablennamen in Befehlstemplates einzutragen:
5. Ein Teilbegriff des Variablennamens verwenden ...
Wenn Sie die Anfangsbuchstaben des Variablennames nicht mehr kennen, *string* hilft weiter ....

6. Ein Tabellenfeld übernehmen ...
Wenn Sie den Namen eines Tabellenfeldes (Struktur) in das Befehlstemplates eintragen lassen wollen, genügt es, den Tabellennamen mit Bindestrich (z.B. T001-) einzutippen,
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