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Analyse und Dokumentation für den Bereich SAP® BW
Die integrierte Business Warehouse Anwendung 'SAP® Netweaver BI' (SAP® BW) ist ein zentraler Bestandteil der SAP® Software-Technologie und wird als Reporting Plattform im SAP® Umfeld eingesetzt.
Das Problem:
Die im SAP® Business Warehouse hinterlegten BW-Datenmodelle/Anwendungen enthalten zahlreiche unterschiedliche technische Objekte (Queries, InfoCubes, DataStoreObjects, Transformationen, InfoObjects, ....). Häufig ist es zeitaufwendig, einen Überblick der jeweils verwendeten Objekte und deren Beziehung zueinander zu bekommen und übersichtlich darzustellen.
Fragen wie zum Beispiel:
"Welche Daten sind wie in dieses Objekt übertragen worden?" oder
"Welche Ursprungsdaten bilden die Datenbasis und wurden wie verdichtet?"
sind dann der Ausgangspunkt der nachfolgenden komplexen Analyse. So ist derzeit nicht transparent, ob und wann sich z.B. die Berechnungs/Verdichtungslogik innerhalb eines BW-Datenmodells geändert hat (Fehlendes Versionmanagement für technische Objekte). Der Datenkontext ist innerhalb der Zeitachse daher nur schwer zu ermitteln.
Die manuelle Analyse und Dokumentation sowie die Beziehungen von BW-Objekten einzelner Objekt-Typen
(z.B. InfoCubes, Queries, ...) innerhalb des jeweiligen BW-Modells sind mit Hilfe der Standard-Transaktionen relativ zeitaufwendig ...
Die Lösung:
Das zu dokumentierende BW-Modell wird durch das AddOn-Programm 'CT-BW Analyzer & Docu' transparent aufgelöst durch systematische Analysen ausgehend von den Info-Cubes, Transformationen, Info-Sourcen, Data-Sourcen, Data-Transferprozesse, Info-Packages bis zu den einzelnen InfoObjects.
Dokumentationsergebisse als (Microsoft Word®, HTML, HTML-Help
Das Analyse-Ergebnis steht als Dokumentation in verschiedenen Formaten zur Verfügung (Microsoft Word®, HTML, HTML-Help) und kann z.B. mit Volltextsuche durchsucht werden.
Durch die maschinelle Analyse auf Basis der einzelnen BW-Objekte kann jederzeit eine in sich abgeschlossene Dokumentation eines BW Datenmodells erstellt werden. Durch periodische Dokumentationsläufe entsteht so eine Historie des BW-Datenmodells.
Durch diese Historie wird auch zu einem späteren Zeitpunkt ersichtlich, unter welchen Bedingungen eine bestimmte produktive BI-Auswertung erzeugt wurde (Revisionsaspekt, Dokumentationspflicht).
Analyse und grafische Dokumentation
Die automatische Dokumentation des BW-Datenmodells und der erzeugten BW-Queries wird durch ergänzende umfangreiche Analysen unterstützt. Diese neuartigen Analysen (z.B. eine graphische Datenflussanalyse auf
InfoObject-Basis) sind zur Zeit nicht im SAP-BW-Standard enthalten und werden 1:1 vom CT-BW Analyzer&Docu Programm in die erzeugte Dokumentation übernommen. Ein BW-Datenmodell wird somit nicht nur dokumentiert sondern auch transparenter als bisher aufgelöst (Einblick in die "Black-Box").
Innerhalb der generierten Analyse-Dokumentationen ist eine Doppelklick-Navigation zur schnellen Übersicht und Einarbeitung verfügbar.
Zusätzlich können die Ergebnisse der BI-Analyse in den 'CT-GraphAssist' importiert werden. Hier stehen weitere umfangreiche zusätzliche Menüfunktionen für die Bearbeitung der Analyse zur Verfügung. Die skalierbaren Darstellungen können
Sie z.B. für Druckausgaben, Meeting-Unterlagen oder Beamer-Präsentation konvertieren.
Hirarchieauflösung bis zu 30 Levels
Ausgehend von einem BI-Objekt (z.B. einem InfoCube) stehen automatisch die beteiligten nachgeordneten BI-Objekte zur Verfügung.
Damit sind die im Zusammenhang stehenden Informationen bis zu 30 Levels im Datenfluss nach unten abrufbar. Zu den beteiligten Objekten gehören u.a. Transformationen, DataTransfer-Prozesse/InfoPackages, InfoObjects und auch Prozessketten.
InfoArea als Startpunkt
Wenn Sie eine InfoArea als Startpunkt der Analyse angeben, werden die Objekte innerhalb der InfoArea in die Analyse/Dokumentation einbezogen (auch weitere Objekte in darunterliegenden InfoAreas). So können Sie einen kompletten Bereich im SAP BI (z.B. der Bereich Vertrieb) umfassend dokumentieren lassen.
Ergebnis: Eine in sich geschlossene Dokumentation über ein BI-Datenmodell.
1. Unterstützte SAP BW-Objekte - Backend (InfoCubes, Transformationen, ...)
Auf Detailebene stehen Ihnen durch entsprechende Steuerungs- und Auswertungsfunktionen verschiedene Sichtweisen innerhalb der Datengewinnung zur Verfügung:
- Ermittlung, Analyse und Auswertung von BW-Metainformationen,
- Dokumentation von BW-Objekten:
-> InfoCubes,
-> Transformationen (z.B. Formeln, ABAP™-Routinen),
-> DataStore-Objekten (DSO),
-> InfoSourcen,
-> DataSourcen,
-> InfoObjects,
-> Prozessketten
-
Datenflussermittlung auf der Basis von Einzelfeldern,
- Verwendungsnachweise von Objekten,
- Flow-Logic ...
Star-Schema-Diagramm

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Data-Flow-Diagramm auf InfoObject-Ebene

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Cross-Referenz pro Info-Objekt
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Folgende Elemente eines InfoCubes werden aktuell analysiert:
- Generelle Informationen (letzter Änderer, Info-Area, ...)
- Data-Flow-Diagramm auf InfoObject-Ebene
- Dimensionen (Einzelauflistung der jeweiligen InfoObjects)
- Kennzahlen
- Merkmale
- Star-Schema-Diagramm
- Eingehende 7.x Transformationen / 3.x Fortschreibungsregeln / 3.x Transferregeln
- Generelle Infos
- Start/Endroutine
- Regelgruppen: ABAP-Routinen, Formeln, Kein Update, 1:1, Stammdaten-Nachlesen
- Expertenroutine
- DTP - Datatransfer-Prozesse
- Generelle Infos
- Selektionen
- Selektionsroutinen / BEX-Variablen-Selektion
- InfoPackages von zugeordneten Export-Datasources
- Cross-Referenz pro Info-Objekt (alle relevanten eingehenden Fortschreibungsregeln für dieses InfoObjekt)
Data-Flow-Diagramm
(bis zu 20 Levels nach unten)

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2. Unterstützte SAP BW-Objekte - Frontend (Queries: Formeln, Selektionen, ...)
Die einzelnen Bestandteile von SAP-BI-Queries können detailiert analysiert und dargestellt werden. Bitte klicken Sie
auf die Screenshots und die Links (weitere Infos...) um Detailinformationen zu dem jeweiligen Query-BI-Objekt abzurufen. Die Analysen können individuell angepasst werden und orientieren sich an der Semantik des
SAP-Query-Builders.
| Allgemeine Query-Informationen + Wiederverwendbare Query-Bestandteile |
Allgemeine Informationen


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- Zeilen/Spalten
Ergebnisposition (Zeilen)
Ergebnisposition (Spalten)
Nullen unterdrücken
- Erweiterte Informationen
Query-ID
Externen Zugriff via RFC auf Query zulassen
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Unter anderem werden folgende Informationen bereitgestellt:
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Query-Variablen


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Unter anderem werden folgende Informationen bereitgestellt:
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Berechnete und Eingeschränkte Kennzahlen


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Unter anderem werden folgende Informationen bereitgestellt:
- Beschreibung und technischer Name
- Technischer Name der zugrundeliegenden Kennzahl
- Sämtliche Einschränkungen:
InfoObject,
Art der Selektion,
Operator,
Wert(e)
- Auflösung und Darstellung der definierten Formel im Klartext
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| Filter und Vorbelegungen (Default-Werte) |
Allgemeine Informationen


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- Zugriffsart für Ergebniswerte (z.B. bebuchte Werte)
- Filterwertauswahl bei Queryausführung (z.B. nur gebuchte Werte für Navigation)
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Die in der Query eingestellten Filter und Vorbelegungen werden analysiert. Folgende Informationen werden u.a. bereitgestellt:
- Beschreibung / Technischer Name
- InfoObject
- Sämtliche Einschränkungen: Art der Selektion, Operator,
Wert(e)
- Bei Hierarchie-Knoten-Einschränkung zusätzlich: Hierachie-Knoten und zugehörige Hierarchie
- Darstellungsformen
Darstellen als (z.B.
Schlüssel und Text)
Textdarstellung (z.B. Merkmalseinstellung benutzen)
Ergebniszeilen (z.B. immer darstellen)
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| Freie Merkmale / Query-Zeilen / Query-Spalten / Query-Zelldefinitionen |
Die Definition der freien Merkmale, der Query-Zeilen und Spalten und der ggfs. verwendeten Zelldefinitionen werden analysiert und ausgegeben. Falls die Elemente Teil einer Struktur sind, so wird dies ebenfalls vermerkt. Als nächstes werden kurz die einzelnen Elemente, die z.B. in Query-Spalten oder Zeilen angeordnet werden können, aufgezeigt.
Kennzahl / Kennzahleinschränkung

Merkmalseinschränkung

Query-Formel


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Folgende Informationen werden u.a. bereitgestellt::
- Beschreibung und technischer Name
- Formel-Inhalt als Klartext (z.B. [ZKMACOUNT] Anzahl Mitarbeiter - 50 + [ZKGEHALT] Gehalt DIV 2)
- Darstellung
Ausblenden (z.B. immer Ausblenden)
Hervorheben (z.B. Nein)
Anzahl Dezimalstellen
Skalierungsfaktor
Vorzeichenwechsel
Zustand des Knotens
-
Lokale Berechnungen (auf die angezeigten Daten)
Berechne Resultate als ... (z.B. Maximum)
Berechne Einzelwerte als ... (z.B. Zähler für alle detailierten Werte)
Kumuliert
Auch auf Resultate anwenden
Richtung der Berechnung (z.B. Standardrichtung benutzen)
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Aggregation
Ausnahmeaggregation (z.B. AVG)
Bezugsmerkmal (z.B. 0REQUID)
-
Erweitert
Formelkollision (mit welcher Formel wird gerechnet)
- Informationen zur Zelldefinition (bei Zellen)
Zellentyp (z.B.normale Zelle)
... gehört zur Zeile
... gehört zur Spalte
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3. Ausgabeformate der BI-Analyse-Ergebnisse
Microsoft® Word Ausgabeformat

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Ein Template-Profil stellt Ihnen 4 verschiedene Dokumentationsformate zur Verfügung. Jedes dieser Ausgabe-Formate hat individuelle Vorteile. Dabei basieren sämtliche Templates für die Doku-Generierung auf dem Ausgangsformat Microsoft® Word RTF.
Mehr Infos über die Ausgabeformate ...
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4. Steuerung der BI-Analysen/Dokumentation mit Doku-Profilen und Doku-Templates
Doku-Templates

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Template

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Die generierten Analysen und Dokumentationen können Sie mit Hilfe von Doku-Profilen und Doku-Templates individuell an Ihre Informationsbedürfnisse anpassen.
Über einen Doku-Profil-Baum wird der Detaillierungsgrad der auszugebenden Informationen festgelegt. Mit einem Klick auf die Checkboxen im Baum können einzelne Analysen ein oder ausgeschaltet werden.
Die einzelnen Informationsobjekte können Sie mit verschiedenen Microsoft Word® Doku-Templates individuell anpassen.
Das generelle Layout (z.B. Schriftart) können Sie zusätzlich mit einer Word® Formatvorlage steuern.
Doku-Profil-Baum

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5. Analyseverfahren
Prozessketten-Diagramm

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Die BI-Objekte werden je nach verwendetem Doku-Template tabellarisch ausgegeben. Zusätzlich kommen verschiedene Analyseverfahren zum Einsatz, um den Datenfluss im ausgewählten BI-Modell transparenter darzustellen.
Auszug der Analyseverfahren:
- ABAP-Coding ausgeben und zusätzlich mit Flow-Logic visualisiert
- Datenfluss-Analyse auf InfoProvider-Ebene (eingehend bis zu 20 Levels nach unten)
- Datenfluss-Analyse auf InfoObject-Ebene (mit zusätzlicher Berücksichtigung von Endroutinen-Coding)
- Cross-Referenz-Analyse der eingehenden Transformationen/Fortschreibungen/Transferregeln pro Info-Objekt (mit Berücksichtigung von Endroutinen-Coding)
- Graphische Dokumentation von Prozessketten (ähnlich zur Prozesskettensicht in der BI Workbench)
- Die Diagramme werden mit Hilfe von Algorithmen der Firma AT&T automatisch "geroutet"
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Des weiteren besteht die Möglichkeit, eingebundene ABAP-Reports/Funktionsbausteine und ABAP-Objekts-Klassen innerhalb von BI-Abläufen mit folgenden Verfahren auszuwerten:
- Call-Diagramm (welches Unterprogramm/Modul/Methode ruft welches andere Objekt)
- UML-Diagramm von ABAP-OO-Klassen
- ER-Diagramm (Entity-Relation-Diagramm) von verwendeten SAP-Tabellen (in SELECT-Aufrufen)
- Source Coding Metriken: Ermittlung von zyklomatischer Komplexität, Anzahl Kommandozeilen/Kommentarzeilen, verwendete Befehlsgruppen
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6. Vereinfachte manuelle Kommentierung durch Checklisten
Wenn eine manuelle Kommentierung einzelner BW-Objekte erforderlich ist, kann über den BW-Objekt-Browser in Verbindung mit dem eingebauten 'CT-DocuEditors' eine strukturierte Objektdokumentation angelegt werden.
Hierzu stehen mehr als 20 Dokumentationsformulare für die häufigsten BW-Objekte zur Verfügung. Die Dokumentationsformulare sind einheitlich aufgebaut und erleichtern die Dokumentationsarbeiten durch Checklisten-Fragen.
Durch die Dokumentationsformulare und Checklisten-Templates wird zusätzlich eine Normierung der manuellen Eingabeninformationen erreicht. Spätere Auswertungen oder Analysen ergeben vergleichbare Ergebnisse.
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Zunächst werden die BW-Objektdaten aus dem SAP BW System in einen Cache-Speicher gelesen und ein BW-Objekt-Tree aufgebaut. Die nachfolgenden Filter- und Analyse-Routinen des 'CT-BW Analyzer & Docu' sind somit relativ schnell und belasten nicht die SAP BW Datenbank .
In der Baumstruktur (BW-Objekt-Tree) kann der Benutzer nun durch Mausklick die auszuwertenden Objekt-Typen auswählen (z.B. InfoCubes oder Queries). Anschließend kann die Objektmenge nach verschiedenen weiteren Kriterien (z.B. Objekt-Name/Beschreibung oder InfoArea oder letztes Änderungsdatum) gefiltert/selektiert werden, hierdurch wird eine Ergebnistabelle für die weitere Bearbeitung erzeugt.
Die Spalten der Ergebnistabelle lassen sich individuell anpassen und sortieren, das Analyseergebnis kann direkt via Clipboard nach Excel oder Word exportiert werden.
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| BW-Objekt-Listen / Szenarien |

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Um relativ große BW-Objektmenge thematisch gliedern zu können, bietet der 'CT-BW Analyzer & Docu' die Möglichkeit, einzelne BW-Objekte zu Listen zusammenzufassen. Eine Beispiel für eine Liste wäre das Thema „Bewerbermanagement“ in der sämtliche Queries, InfoProvider und Fortschreibungen zum genannten Thema zusammengefasst würden.
Vereinfachung durch Objektlisten
Die Objekt-Liste kann als Ausgangspunkt für weitere Auswertungen mit Hilfe des BW-Objekt-Browsers verwendet werden oder auch als Ausgangspunkt für die Generierung von BW-Dokumentation und Analysen in Word/HTML dienen.
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| Manuelle Kommentierung von BW-Objekten |
Zu sämtlichen Objekten die im BW-Objekt-Browser und in den BW-Objekt-Listen angezeigt werden, lassen sich manuelle Kommentare erfassen. Die Erfassung erfolgt innerhalb des 'CT-DocuEditors' (Word-kompatiblen Editor) oder alternativ auch direkt mit Microsoft Word.
Für jeden unterstützten BW-Objekt-Typ steht ein spezielles Word-Template zur Verfügung. Durch Checklisten wird eine vereinfachte Dokumentationserstellung erreicht. Die Checklistenvorgaben können nach Ihren hausinternen Dokumentationsvorschriften angepasst werden.
Diese mitgelieferten Kommentierungs-Templates enthalten Fragen, die aus unserer täglichen
BW-Beratungspraxis entstanden sind. Hierbei werden nach einem einheitlichen Muster (je nach Objekt-Typ) unterschiedliche Fragen vorgegeben, das „Ausfüllen des Formulars“ folgt damit einer vorgedachten Struktur. Die Templates können kundenindividuell angepasst und strukturiert werden.
Vorteil: Durch die Struktur wird eine spätere Vergleichbarkeit der manuellen Dokumentation verschiedener Objekte und verschiedener Doku-Ersteller ermöglicht bzw. erleichtert.
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